| In diesem Special präsentieren wir Ihnen 30 Retro-Spiele, die Ihnen so manche Pause am Computer versüßen werden. Die meisten unserer ausgewählten Spiele kennen Sie bestimmt aus früheren Zeiten. |
| Flash-Spiele haben einen großen Vorteil: Sie müssen das Spiel nicht erst lange installieren oder gar ein Handbuch schmökern. Öffnen Sie einfach Ihren Browser und schon kann es losgehen. Wir stellen Ihnen 30 coole Retro-Spiele vor, die im Flash-Format realisiert wurden und nun für stundenlangen Spaß am PC sorgen. |
| Unsere Games zeichnen Sie durch ihre einfache Spielsteuerung oder schlicht durch den Spielspaß aus, den sie zu bieten haben. |
| Kennen Sie beispielsweise noch Wings of Fury, Sokoban, Space Invaders, Frogger, Street Fighter oder Duck Hunt? Was in den 80er Jahren gut war, kann heute im Flash-Format auch noch jede Menge Spaß machen! Wir stellen Ihnen unsere ausgewählten Spiele in unserer Galerie nicht nur ausführlich vor, sondern erläutern Ihnen zudem auch die Steuerung und geben Ihnen erste Tipps für den schnellen Einstieg ins jeweilige Spiel. |
| Duck Hunt |
| Der Shooter-Klassiker Duck Hunt kehrt zurück! Insgesamt stehen Ihnen pro Runde drei Schuss zur Verfügung, um die Enten zu erlegen. Schaffen Sie dies nicht, werden Sie von Ihrem treuen Freund ausgelacht. Doch es gibt auch einen Rachemodus: Im Menu können Sie unter Game D mit einem Maschinengewehr auf Hunde schießen. |
| Steuerung: Während des Spiels brauchen Sie nur Ihre Maus. Sobald Sie Klicken, wird ein Schuss abgegeben. |
| Link zum Spiel |
| Wings of Fury |
| Wings of Fury ist ein Amiga-Remake des gleichnamigen Ballerspiels aus den späten 80er Jahren. Ziel des Spiels ist die Zerstörung japanischer Landstriche. Sie schlüpfen dabei in die Rolle eines US-Kriegsbomber-Piloten. |
| Steuerung: An die Steuerung des Fliegers muss man sich erstmal gewöhnen. Uber die Pfeiltasten lenken Sie den Flieger über das Schlachtfeld. Mit der A-Taste wird das Maschinengewehr abgefeuert. Mit der Y-Taste werfen Sie Raketen ab und mit der C-Taste wechseln Sie Ihre Waffen. |
| Link zum Spiel |
| Xenocrate 2 |
| Das Spiel ist ein typischer Flash-Arkanoid-Clon. Halten Sie die Kugel im Spiel und zerstören Sie die bunten Blöcke. So sammeln Sie Punkte. Ab und zu fallen einzelne Extras in Form von Kapseln auf Sie herab. Diese können Sie einsammeln. Aber Vorsicht: Nicht jede Kapsel ist mit einer positiven Überraschung versehen. |
| Steuerung: Sie brauchen zum steuern der Plattform nur Ihre Maus. |
| Link zum Spiel |
Wilkommen auf dem [SZ] Blog
Sonntag, 8. Juni 2008
30 coole Retro-Spiele im Flash-Format
Donnerstag, 3. Januar 2008
Team Frotress 2 kostenlos testen!
ich hab grad ne interessante Neuigkeit gesehen, die euch bestimmt auch interessieren wird!
(vom Fr. 04.01 . bis So. 06.01.08) kostenlos ausprobieren!
bei dieser Gelegenheit kostenlos testet!
[SZ] PölleMan

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Freitag, 16. November 2007
Vorratsdatenspeicherung
| Noch 44 Tage bis zur totalen Protokollierung der Telekommunikation... |
Mehr als 13 000 Bürger wollen die beschlossene Speicherung von Verbindungsdaten in der Telekommunikation in Karlsruhe kippen. So viele Vollmachten zur Verfassungsbeschwerde seien bereits eingegangen, berichtete der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung am Freitag in Berlin. In dem Arbeitskreis sind mehrere Bürgerrechtler und betroffene Organisationen zusammengeschlossen. |
Besorgte Bürger könnten sich noch bis zum 24. Dezember der Verfassungsbeschwerde gegen den «Angriff auf ihre Privatsphäre» anschließen, hieß es. Auch der Vorstand der Deutschen Journalisten-Union in der Gewerkschaft ver.di schloss sich an. Der Informantenschutz werde in eklatanter Weise ausgehöhlt, kritisierte die Gewerkschaft. Verdeckte Recherchen würden nahezu unmöglich. Die Journalisten-Gewerkschaft rief ihre 25 000 Mitglieder auf, die Verfassungsbeschwerde ebenfalls zu unterzeichnen. Ob die Gewerkschaft als Organisation klagen kann, werde geprüft. Ungeachtet massiver Proteste hatte der Bundestag die Speicherung von Telefon- und Internet-Daten in der vergangenen Woche beschlossen. Die Verbindungsdaten - nicht aber Gesprächsinhalte - werden künftig ein halbes Jahr gespeichert. Beschlossen wurde auch, dass die Überwachung der Telekommunikation auf schwere Straftaten beschränkt wird. Aber auch einzelne Geheimnisträger wie Anwälte, Ärzte und Journalisten dürfen nach Abwägung der Verhältnismäßigkeit abgehört werden. |
Quelle: PC Welt.de |
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| Weiter Infos: | |||
Nach einem Gesetz von CDU, CSU und SPD soll ab 2008 nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Anonymisierungsdienste sollen verboten werden.
Derzeit dürfen Telekommunikationsanbieter nur die zur Abrechnung erforderlichen Verbindungsdaten speichern. Dazu gehören Standortdaten und Email-Verbindungsdaten nicht. Der Kunde kann verlangen, dass Abrechnungsdaten mit Rechnungsversand gelöscht werden. Durch die Benutzung von Pauschaltarifen kann eine Speicherung zudem bisher gänzlich vermieden werden, was etwa für Journalisten und Beratungsstellen wichtig sein kann. All diese Mechanismen zum Schutz sensibler Kontakte und Aktivitäten würde eine Vorratsdatenspeicherung beseitigen. Wo liegt das Problem?Die aktuellen Pläne zur Aufzeichnung von Informationen über die Kommunikation, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellen die bislang größte Gefahr für unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben dar. Unter einer Vorratsdatenspeicherung würden wir alle leiden:
Stand der DingeCDU/CSU und SPD haben am 9. November 2007 den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland mit einigen Änderungen beschlossen. Der Bundesrat wird als nächstes dazu Stellung nehmen. Anschließend entscheidet der Bundespräsident, ob er das Gesetz unterzeichnet. Falls das Gesetz wie geplant zum Jahresende in Kraft tritt, wird die Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung eingereicht. Werden Sie aktiv:
Lesen Sie mehr: | |||
Der Bundestag hat am 9. November 2007 mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD den Gesetzentwurf zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland beschlossen. Das Gesetz bedarf noch der Unterschrift des Bundespräsidenten. Falls diese erfolgt, werden wir vor dem Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz einlegen. Denn die zwangsweise Totalprotokollierung unserer Telekommunikation ist ein eklatanter Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis und das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Hinweis: Registrierungen und Vollmachten werden nur noch bis zum 24.12.2007 (Poststempel) angenommen. |
McCafé bietet kostenlose Hotspots
Die Fastfood-Kette McDonald's bietet ihren Gästen in Kooperation mit T-Mobile einen kostenlosen Internet-Zugang über WLAN in den rund 350 McCafés in Deutschland. Jeden Tag können sie die "Happy-Hour@McCafé" eine Stunde lang kostenfrei verwenden. Voraussetzung ist ein WLAN-fähiges Endgerät, etwa ein Smartphone oder Laptop. Nachdem sich der Nutzer mit dem Netzwerk verbunden hat, öffnet er den Internet-Browser und soll dann den "Instruktionen im HotSpot Portal von T-Mobile folgen". Nach Eingabe der Mobilfunknummer erhält der Gast per SMS seine Zugangskennung (PIN) für den einstündigen kostenlosen WLAN-Zugang. Den Service können Mobilfunkkunden aller deutschen Netzanbieter nutzen. Wem die heimische Internet-Verbindung zu langsam ist und sich stattdessen regelmäßig ins McCafé um die Ecke setzt, kann seine Rufnummer unter www.mcdonalds.de in der McVIP-Lounge hinterlegen und täglich ohne Zusendung einer PIN mobil im Netz surfen. Auch hier ist die Nutzungsdauer auf eine Stunde begrenzt. Nach Ablauf der Happy Hour stehen den Kunden alle Pre- und Postpaid-Tarife, etwa HotSpot by call für T-Home-Kunden oder HotSpot Anytime, ebenfalls für Kunden des magentafarbenen Netzbetreibers, zur Wahl. Die Minute kostet 0,12 Euro in beiden Tarifvarianten. Wer über einen anderen Anbieter telefoniert, zahlt für 15 Minuten zwei Euro, 24 Stunden werden mit 18 Euro berechnet. |
| Quelle: PC Welt.de |
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Dienstag, 13. November 2007
Crysis: Bereits illegal im Internet aufgetaucht
| Nach langer Entwicklung soll in dieser Woche Crysis in den Handel kommen. Vorab ist das Spiel bereits am Wochenende im Internet aufgetaucht. |
| Offiziell wird der von Action-Fans sehnsüchtig erwartete Ego-Shooter Crysis am 16. November erscheinen. Nach dem immens erfolgreichen Far Cry liefert die deutsche Entwicklerschmiede Crytek damit ihr zweites Spiel aus. Während für Far Cry seinerzeit der Publisher Ubisoft verantwortlich war, erscheint Crysis unter dem Banner des Publishers Electronic Arts. |
| Am Wochenende nun die Hiobs-Botschaft: Crysis wird seit Samstag über Tauschbörsen illegal verbreitet. Die illegale Version stammt von der Warez-Gruppe Razor1911, die laut eigenen Angaben bereits seit 1985 agiert und damit mit zu den ältesten Warez-Gruppen überhaupt gehört. Die Gruppe hat die Einzelspieler-Fassung von Crysis geknackt. Zuletzt hatte die Gruppe auf sich aufmerksam gemacht, nachdem sie das PC-Spiel Shadowrun geknackt hatte, so dass es nicht nur wie von Microsoft vorgesehen unter Windows Vista, sondern auch unter Windows XP lauffähig war. |
| Crysis basiert auf der von Crytek entwickelten Engine CryENGINE 2, welche sowohl DirectX 9 als auch DirectX 10 unterstützt. Die volle Pracht soll das Spiel nur auf High-End-Systemen entfalten. Ansonsten passt Crysis automatisch die Grafikausgabe je nach vorliegendem System an. |
| Von unserer Schwesterpublikation Gamestar konnte Crysis bereits die Traumwertung von 94 Prozent ergattern. Auch aus den USA sind bereits die ersten Wertungen eingetrudelt, die jenseits der 90 Prozent liegen. |
Quelle: PC Welt.de |
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Sonntag, 11. November 2007
Sam & Max - Abe Lincoln Must Die
| Das Entwicklerstudio Telltale Games hat eine Episode der witzigen Point&Click-Adventure-Reihe Sam & Max gratis zum Download freigegeben. |
| Mit Sam & Max sind die Entwickler von Telltale Games neue Wege gegangen: Statt ein komplettes Point&Click-Adventure auf einmal auszuliefern, wurde das Spiel in mehreren Folgen monatlich veröffentlicht, die alle zusammen eine Staffel bildeten. Während die Entwickler nun bereits an der zweiten Staffel „Ice Station Santa" der witzigen Adventure-Reihe werkeln, haben sie einen Teil der ersten Staffel gratis zum Download bereit gestellt. Sam & Max: Abe Lincoln Must Die! war laut Angaben von Telltale Games die erfolgreichste, weil am besten bewertete Episode der ersten Staffel. Aus diesem Grund steht diese Folge nun gratis zum Download bereit. In dem knapp 83 MB großen, englischsprachigen Abenteuer begleiten Sie die tierischen Ermittler Sam und Max, die versuchen aufzuklären, warum sich der US-Präsident merkwürdig verhält. |
| Quelle: PC Welt.de |
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Bundestrojaner schürt Angst vor Überwachungsstaat
| Staatliche Überwachungsmaßnahmen im Internet verursachen bei vielen Bürgern erhebliches Unbehagen. In einer Online-Befragung sprechen sich fast 70 Prozent der Teilnehmer gegen Internet-Kontrollen durch Behörden aus. |
| Der Antivirus-Hersteller Avira aus Tettnang hat die Besucher seiner Website im Oktober zu ihrer Meinung über den so genannten "Bundestrojaner" befragt. Knapp 3000 Internet-Nutzer haben an der Umfrage teilgenommen und ein deutliches Votum abgegeben. Eine klare Mehrheit sieht Deutschland auf dem Weg in einen Überwachungsstaat. Immerhin 69 Prozent der Befragten halten die Online-Überwachung von Festplatteninhalten für einen unangemessenen Eingriff in die Bürgerrechte. Etwas differenzierter sehen das noch 13 Prozent, die einen sehr gezielten Einsatz staatlicher Spitzelprogramme akzeptieren. Nur neun Prozent machen sich überhaupt keine Gedanken darüber und sind weiterhin der Meinung, wer nichts zu verbergen habe, müsse sich auch keine Sorgen machen. Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer von Avira, erklärt, Trojanische Pferde seien für eine Antivirus-Software gleich, ob sie nun vom Staat oder von Kriminellen erstellt würden. Sollte der so genannte Bundestrojaner charakteristische Merkmale von Schadprogrammen enthalten, was nahezu unvermeidlich sei, würde ein Virenscanner ihn durch heuristische Prüfverfahren auch erkennen. Wie auch andere Mitglieder der Initiative "IT Security Made in Germany" (ITSMIG) hat sich Avira verpflichtet keine Hintertüren, also versteckte Zugangsmöglichkeiten in seine Produkte einzubauen. |
| Quelle: PC Welt.de |
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Sony sucht Deutschlands besten Filmexperten
| Ab November geht Sony Deutschland mit dem neuen Party-Spiel "Buzz: Das Film-Quiz" auf Deutschland-Tour. Film-Kenner werden dabei die Gelegenheit haben, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Dem Gewinner winkt eine einwöchige Reise nach Hollywood. |
Die Auftaktveranstaltung wird am 14. November in Berlin (CinemaxX am Potsdamer Platz) stattfinden. Weitere Termine sind der 7.12, Hamburg (CinemaxX am Dammtor), der 14.12., Essen (CinemaxX am Berliner Platz) und der 21.12., Stuttgart (CinemaxX im Bosch Areal). Die jeweiligen Stadtchampions werden dann Anfang 2008 in München (MaxX-Kino am Isartor) gegeneinander antreten. Der Gewinner und eine Begleitperson werden dann direkt im Anschluss an das Finale nach Hollywood reisen. Die Teilnahme an den Turnieren ist kostenlos. Bei dem Playstation-2-Spiel "Buzz: Das Film-Quiz" müssen Fragen rund um die Welt des Films beantwortet werden, stilgerecht mit einem "Buzzer"-Controller. |
| Quelle: PC Welt.de |
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Vier Tage kostenlos Xbox Live nutzen
Microsoft veranstaltet vom 23. bis 26. November das Xtival 07. Während dieser Zeit stehen allen Xbox-360-Besitzern alle Möglichkeiten zur Verfügung, die normalerweise nur die kostenpflichtige Gold-Mitgliedschaft bei Xbox Live beinhalten. Dazu gehören beispielsweise Multiplayer-Spiele oder Videochats. Die Veranstaltung wird mit mehreren Events aufgelockert, dazu gehören etwa Spiele gegen Entwickler oder ein "Guitar Hero III Game with Fame"-Wettbewerb mit einem noch unbekannten Künstler. Um wen es sich dabei handelt, soll in Kürze bekannt gegeben werden. Darüber hinaus wird über das ganz Wochenende ein Screenshot-Wettbewerb zu Halo 3 abgehalten. Anwender, die im Theater-Modus von Halo 3 einen Screenshot von sich anfertigen und vom Spiel aus auf www.bungie.net unter dem Betreff „Xtival '07 Halo Art Germany" speichern, können daran teilnehmen. Daraus werden dann pro Land die zehn besten Bilder ausgewählt, die Spieler erhalten diesen Screenshot dann als Bild-Ausdruck für ihr Wohnzimmer. Auf den Web-Seiten von Microsoft finden Sie weitere Informationen zum Xtival 07. |
| Quelle: PC Welt.de |
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Neuer Mii Voting Channel
| Nintendo geht mit einen neuen interaktiven Wii-Channel an den Start. Im "Check Mii Out Channel" können Gamer ihre Mii-Kreationen hochladen, anschauen und andere bewerten. |
Ein neues, kostenloses Feature wird ab dem 11. November im "Wii Shop Channel" als Download zur Verfügung stehen: "Check Mii Out Channel". Mit der neuen Funktion haben die Besitzer der Spielekonsole Nintendo Wii die Möglichkeit eigene "Miis" hochzuladen, sich andere anzuschauen und alle zwei Monate an einem Wettbewerb teilzunehmen. Gesucht wird dabei die kreativste oder einfach nur schönste Spielfigur. "Im Check Mii Out Channel können die Gamer ihre Mii- Kreationen vorstellen und andere bewerten", sagt Nintendos Marketing Präsident George Harrison. "Es ist ein weiterer Weg, um die interaktive Community von Wii um ein weiteres Tool zu erweitern". Im "Mii-Channel" kann sich jeder Spieler eigene Avatare, die so genannten „Miis" erstellen. Dies sind dreidimensionale Spielfiguren, die aus einzelnen vorgefertigten Bildelementen (z.B. Augen, Nase oder Frisur) erstellt und verändert werden können. Die Figuren können anschließend als Spielfiguren in Spielen wie Wii Sports oder als Signaturerweiterung im Wii-Message-Board verwendet werden. Die "Miis" können auch auf dem Controller gespeichert werden, um sie auf den Systemen anderer Spieler zu nutzen. |
| Quelle: PC Welt.de |
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GTA San Andreas
| Take 2 will wegen Hot-Coffee-Mod Entschädigung zahlen |
Erinnern Sie sich noch an den Hot-Coffee-"Skandal"? Ein Mod schaltete im Spiel „Grand Theft Auto: San Andreas" ein Sex-Minispiel frei. Der Fall ist für den Publisher Take 2 noch lange nicht ausgestanden. Jetzt hat Take 2 vorgeschlagen, jeden Käufer des Spiels mit 35 US-Dollar zu entschädigen. |
| Strafrechtlich wurde der Fall bereits vor über einem Jahr abgeschlossen. Zivilrechtlich befindet sich der Publisher aber weiterhin im Clinch mit Klägern. Seinerzeit hatte der so genannte Hot-Coffee-Mod, der Sex-Szenen im Spiel freischaltet, für einigen Wirbel gesorgt und dazu geführt, dass die Alterskennzeichnung für das Spiel erhöht werden muss.Der Vorschlag sieht vor, dass beschlossen wird, dass weder Take 2 noch Rockstar Games Gesetze verletzt haben oder haftbar gemacht werden können. Take 2 würde sich aber laut dem Vorschlag bereit erklären, jedes Original-Exemplar des Spiels gegen die Fassung austauschen, bei der die Alterskennzeichnung erhöht worden ist. Außerdem würde Take 2 jedem Käufer der Original-Fassung 35 US-Dollar zahlen, wenn dieser eine Quittung für den Kauf des Original-Spiels vorlegen kann.Die Zahlung würde voraussetzen, dass der Käufer schwört, das Spiel vor dem 20. Juli 2005 gekauft zu haben und schockiert war von der Möglichkeit, in dem Spiel mittels des Mods die Sex-Szenen freizuschalten. Außerdem müsste der Käufer schwören, dass er das Spiel niemals gekauft hätte, wenn er gewusst hätte, dass die Sex-Szenen versteckt im Spiel enthalten waren und es sofort umgetauscht hätte, wenn es möglich gewesen wäre.Die Kosten für die Aktion veranschlagt Take 2 mit mindestens einer Million US-Dollar. Maximal 2,75 Millionen US-Dollar wäre der Publisher bereit, im Rahmen des Vorschlags zu zahlen.Das Gericht muss nun entscheiden, ob es den Vorschlag annimmt. Wenn ja, dann will Take 2 genauere Details für das Prozedere der Entschädigungszahlung bekannt geben. Dies betrifft natürlich nur Käufer des Spiels in den USA. |
Quelle: PC Welt.de |
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Samstag, 3. November 2007
Vorstellung der Mobilfunk-Pläne am Montag?
| Nach Informationen des „Wall Street Journal" will der Suchmaschinen-Betreiber Google am kommenden Montag seine Handy-Pläne vorstellen. Dabei handle es um eine Allianz mit Mobilfunkanbietern und Handy-Ausrüstern „rund um die Welt", die Googles Handy-Betriebssystem unterstützen wollen. |
Bereits seit Wochen wird heftig über die Mobilfunkpläne von Google spekuliert. Mittlerweile gilt es als sicher, dass der Internetriese ein offenes Handy-Betriebssystems sowie zahlreiche Dienste für unterwegs vorstellen wird. Die Google-Aktie stieg in den vergangenen Wochen, angetrieben durch die zahlreichen Berichte, um rund 20 Prozent und überschritt erstmals die 700 Dollar-Marke. Dadurch wurde Google mit einem Marktwert von rund 220 Milliarden Dollar zum viertgrößten US-Unternehmen. Der Abstand zu Microsoft, der Nummer drei mit rund 350 Milliarden, ist jedoch noch groß. Nummer eins ist der Ölkonzern ExxonMobil mit einem Wert von mehr als 500 Milliarden Dollar, gefolgt von General Electric. |
| Medienberichten zufolge werden erste Google-Telefone aber erst für Mitte 2008 erwartet. Laut dem „Wall Street Journal" kämen als Partner der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC, sowie Samsung, LG und Sony Ericsson in Frage. Als Mobilfunk-Anbieter liegen die Telekom-Tochter T-Mobile und das Unternehmen Sprint im Rennen. Schon seit Monaten hatte T-Mobile mit Google zusammengearbeitet, um speziell auf Software des Suchmaschinen-Spezialisten zugeschnittene Handys anzubieten. Die Zeitung schränkte allerdings ein, dass sich sowohl der Zeitpunkt der Ankündigung sowie die Liste der Partner noch ändern könnten. |
| Quelle: PC Welt.de |
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Freie Musik-Downloads
| Dieter Bohlen plädiert für freie Musik-Downloads |
Der Musiker und Musik-Produzent Dieter Bohlen hat sich für freie Musik-Downloads ausgesprochen. Seiner Meinung nach sei es nicht gut, dass Personen, die im Internet Musik herunterladen, deshalb kriminalisiert werden. |
Über eine Stunde hatte Johannes B. Kerner in seiner ZDF-Talkshow allein dem Popgiganten Dieter Bohlen gewidmet. Interessant wurde es, als Kerner den Musikproduzenten auf die illegal im Internet kursierenden Musik-Downloads ansprach. |
Dieter Bohlen erklärte, dass er es als Unding empfände, dass junge Menschen kriminalisiert werden, nur weil sie Musik aus dem Internet herunterladen. Stattdessen sprach er sich dafür aus, dass jegliche Musik gratis im Internet erhältlich sein sollte und warf der Unterhaltungsindustrie eine Doppelmoral vor: Auf der einen Seite würde sie Hard- und Software produzieren, die das Aufnehmen der Songs aus dem Internet erlaube und auf der anderen Seite würden dann die Personen kriminalisiert, die die Produkte dann für das Aufnehmen der Songs aus dem Internet nutzen. „Das ist so, als würde der Hersteller eines Hammers sagen: Nutzt den nicht, um einen Nagel in die Wand zu hauen", sagte Bohlen. |
Bohlen selbst zeigte sich auch gelassen darüber, dass seine Musik frei im Internet erhältlich ist. „Man muss nur wissen, wo", schmunzelte Bohlen, der sich auch daran erinnerte, wie er früher die Songs über einen Kassettenrekorder aufnahm. |
| Nach Ansicht von Dieter Bohlen hat sich das Musikgeschäft bereits grundlegend geändert und befindet sich auch weiterhin im Wandel. Waren früher zigtausend verkaufte Tonträger nötig, um überhaupt in die Charts zu kommen, dann würden heutzutage sogar 50 verkaufte CDs pro Tag genügen, um in die Charts zu kommen. Statt über verkaufte CDs würden die Musiker heutzutage eher über Live-Auftritte ihr Geld verdienen. Dieser Trend werde in Zukunft noch weiter zunehmen, so Bohlen. |
| Quelle: PC Welt.de |
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Neues Urheberrecht tritt zum 1. Januar in Kraft
| Das neue Urheberrecht tritt zum 1. Januar 2008 in Kraft. Wie das Bundesjustizministerium mitteilte, wurde das Gesetz nach der Unterschrift des Bundespräsidenten am Mittwoch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. |
| Ferner erlaubt die Novelle öffentlichen Bibliotheken, Museen und Archiven erstmalig, ihre Bestände an elektronischen Leseplätzen zur Verfügung zu stellen. Neu sind auch Regelungen für noch unbekannte Nutzungsarten. Bisher durften keine Verträge über die Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in einer Nutzungsart geschlossen werden, die es zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch gar nicht gab. Nun kann der Urheber über seine Rechte auch für die Zukunft vertraglich verfügen. (dpa/hal) |
| Quelle: PC Welt.de |
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Sonntag, 21. Oktober 2007
Neue Playstation 3 für 399 Euro
| Sony brachte am 10. Oktober ein Sparmodell der Spielkonsole PlayStation 3 in die Händlerregale. Der Preis für die 40 GB Version liegt bei attraktiven 399,- Euro. Zudem wurden deutliche Preissenkungen für die herkömmliche Variante angekündigt. |
| Sony Computer Entertainment Europe kündigte eine kostengünstigere Version der PlayStation 3 an. Demnach ist ab dem 10. Oktober 2007 eine Variante mit 40 GB Festplatte für 399,- Euro erhältlich. Weiterhin erhalten Käufer damit einen vollwertigen Blu-ray Player für hochauflösende Filme, ein kabelloses SIXAXIS Gamepad, die drahtlose Internetverbindungs- möglichkeit über Wi-Fi sowie einen digitalen Anschluss über HDMI. Im Vergleich zur bisher angebotenen 60 GB Version müssen Besitzer der neuen Ausgabe jedoch auf zwei der vier USB-Ports sowie auf den integrierten Multi-Kartenleser verzichten. |
| Zudem ist das neue Modell der PlayStation 3 nicht mehr in der Lage, alte Spiele der Vorgängerkonsole PlayStation 2 abspielen zu können. Sony begründet diesen Schritt mit der geringeren Nachfrage nach dieser Funktion sowie mit dem vermeintlich umfangreichen Angebot an PS3-Titeln, von denen es bis zum Weihnachtsfest insgesamt 65 geben soll: „Die Einführung der neuen PS3 ist das Ergebnis umfangreicher Studien über die Unterhaltungsbedürfnisse und die Vorlieben der nächsten Generation von PS3-Besitzern", erklärte SCEE-Präsident David Reeves. „Sie hat uns in die Lage versetzt, ein extrem hochentwickeltes, aber gleichzeitig unglaublich preiswertes Spiel- und Unterhaltungssystem mit hochauflösender Grafik anzubieten, das auf die Bedürfnisse der nächsten Generation europäischer PS3-Besitzer ausgelegt ist. Die PS3 war immer die erste Wahl für anspruchsvolle Spieler und Unterhaltungssuchende und die neue PS3 ist mehr als je zuvor das perfekte, hochauflösende Unterhaltungssystem.". |
| Auch der Preis des bisher erhältlichen Starter Packs mit 60 GB Festplatte, Abwärtskompatibilität, Controller und zwei Spielen erfährt eine Preissenkung. So soll das bisher für 599,- angebotene Paket ab sofort für 499,- Euro erhältlich sein. |
Quelle: PC Welt.de
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Microsoft startet „Freunde werben Freunde“-Aktion
| Wer eine Xbox 360 besitzt und einen Freund davon überzeugt, ebenfalls diese Konsole zu kaufen, erhält von Microsoft jeweils zehn Xbox-Live-Arcade-Spiele. |
| Laut Angaben von Microsoft ist die Teilnahme an der Aktion europaweit auf die ersten 25.000 Anmeldungen beschränkt. Wer an der Aktion teilnehmen möchte, muss sich auf dieser Website registrieren. Nachdem die Daten der beiden Freunde übermittelt wurden, erhalten beide Xbox-360-Besitzer von Microsoft eine Mail mit den Downloadcodes für die zehn Arcade-Spiele. |
Folgende Xbox Live Arcade Games erhalten die Teilnehmer der Aktion kostenlos: |
| - 3D Ultra MiniGolf Adventures |
| - Assault Heroes |
| - Bomberman Live |
| - Marble Blast Ultra |
| - Sensible World of Soccer |
| - Small Arms |
| - Sonic the Hedgehog |
| - Spyglass Board Games |
| - Street Fighter II „Hyper Fighting" |
| - Zuma Deluxe |
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Donnerstag, 11. Oktober 2007
Filesharing kostet Filmbranche Millionen
| Eine aktuelle Studie beziffert den jährlichen Verlust der deutschen Filmindustrie durch Filesharing auf über 190 Millionen Euro. Forscher der Bauhaus-Universität Weimar und der Universität Hamburg haben in einer nach eigenen Angaben unabhängigen Studie festgestellt, welche Auswirkungen illegales Filesharing auf die deutsche Filmindustrie hat. Demnach schadet der Online-Datentausch allen Bereichen, vom DVD-Verleih bis hin zu den Kinos. Letzteren entgehen laut den Wissenschaftlern 12,6 Prozent potenzieller Kunden, was rund 90 Millionen Euro Umsatz pro Jahr entspricht. Verleihumsätze würden ohne illegale Download rund 11 Prozent höher liegen, hier soll der jährliche Verlust bei rund 28 Millionen Euro liegen. Weitere 71 Millionen Euro Minus sind auf 15 Prozent weniger DVD-Verkäufe zurückzuführen, insgesamt beziffert die Studie die entgangenen Einnahmen auf rund 193 Millionen Euro. |
| Laut den Wissenschaftlern liegt eines der Hauptprobleme im „Sammeltrieb" der Anwender. Je mehr die Nutzer illegale Filmkopien als Sammelobjekt sehen, desto häufiger werden Kopien aus dem Netz gezogen statt regulär erworben oder im Kino angesehen. Abschreckend seien zudem die hohen Nebenkosten eines Kinobesuchs, die beispielsweise durch hohe Preise für Knabbereien oder Parkplätze schnell auf „astronomische Beträge" wachsen. Die Forscher halten außerdem die Kampagnen der Filmindustrie gegen illegale Kopien für falsch aufgestellt. Hierzulande oft beschworene rechtliche Konsequenzen („Raubkopierer sind Verbrecher") des Konsums von Filmkopien hätten demnach keine Auswirkung auf die Filesharing-Nutzung. Die Wissenschaftler halten Appelle an das schlechte Gewissen der Konsumenten, wie beispielsweise vom britischen Filmwirtschaftsverband umgesetzt, für deutlich wirksamer. |
Quelle: Digital-World.de
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Donnerstag, 27. September 2007
Bot-Armeen greifen an
Kriminelle haben ein neues und sehr lukratives Ziel für sich entdeckt. Sie erpressen kleine und große Firmen, die im Internet präsent sind, um hohe Geldsummen. Das funktioniert teilweise sehr viel einfacher als bei üblichen Schutzgelderpressungen. Denn die Gangster müssen gar nicht selbst in Erscheinung treten und können anonym weltweit von jedem beliebigen Ort aus zuschlagen – zu jedem Zeitpunkt ohne weitere Vorwarnung. Als Druckmittel dient ihnen dabei eine Armee von Bot-Rechnern, die spielend fast jeden Server lahm legen können. Die erpressten Firmen können sich gegen die Attacken kaum wehren. Wir erklären den technischen Hintergrund und zeigen, wie die Abzocke abläuft.
Botnets: Die schlafende Gefahr auf Ihrem Rechner
In Branchen, in denen das ganze Geschäftsmodell von der IT abhängig ist, können die Downtime-Kosten schnell sehr hoch werden. So schätzt Contingency Research beispielsweise für Online-Shops die Ausfallkosten auf über 100.000 Dollar pro Stunde, für ein Bankrechenzentrum auf 2,5 Millionen und für das Online-Broking gar auf 6,5 Millionen Dollar. Zuerst gerieten Online-Wettbüros ins Visier von Kriminellen. Die Gauner forderten von den Site-Betreibern bis zu 60.000 Euro, damit die Web-Seiten auch weiterhin erreichbar sind. Die Wettbüros wendeten sich an die Polizei und investierten bis zu 150.000 Euro in Sicherheitstechnik. Derart hohe Investitionen waren durchaus angebracht, denn die befürchteten Attacken gehen von Bot-Netzwerken aus – kurz Botnets genannt. Diese Netze bestehen aus mehreren tausend Rechnern von Privatleuten, auf denen die Gangster heimlich schädlichen Code eingeschleust haben. Die PCs lassen sich vom Programmierer des Codes über einen zentralen Server im Internet fernsteuern. Bis es soweit ist, verhalten sich die befallenen Rechner fast gänzlich unauffällig. Die Besitzer der Rechner haben dabei keine Ahnung, dass ihr PC teil einer Angriffsarmada ist.
Ist eine erpresste Firma nicht bereit zu zahlen, starten die Kriminellen einen Denial-of-Service-Angriff (DoS-Angriff) über ihr Bot-Netzwerk. Dabei stellen die Bot-PCs korrupte Anfragen an den Server der Firma. Verbreitet ist das Syn-Flooding. Normalerweise wird die Kommunikationssitzung zwischen PC (Client) und Server in drei Schritten aufgebaut: Der Client sendet „SYN", der Server antwortet mit „SYN-ACK" und der Client bestätigt das mit „ACK". Beim Syn-Flooding schickt der Client das „ACK" nicht ab, die Verbindung ist also halb geöffnet. Da es auf einem Server nur eine beschränkte Anzahl halb offener Verbindungen geben kann, sind der Rechner und damit auch die darauf laufende Website nicht mehr für normale Anfragen erreichbar.
Erpressung: Kriminelleentdecken das Internet
Aktienbetrug: Kursmanipulation durch Online-Tricks
Wer weiß, wie sich der Kurs einer Aktie entwickelt, kann richtig viel Geld verdienen. Dabei ist es fast egal, ob der Kurs steigt oder fällt. Hauptsache, er bewegt sich in die von den Kriminellen gewünschte Richtung.
Für fallende Kurse lässt sich wiederum mit DoS-Angriffen sorgen. Das dafür nötige Bot-Netzwerk kann jeder anmieten, der einen entsprechenden Preis bezahlt. Ist ein Unternehmen aufgrund eines Angriffs nicht über das Internet erreichbar, wird die Aktie sehr wahrscheinlich fallen.
Bekannt wurde ein Fall mit umgekehrtem Vorzeichen. Kriminelle verschickten eine Pressemitteilung, die angeblich von der Firma Concorde America stammte. Darin wurden die Expansion des Unternehmens angekündigt. Innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich der Wert der Aktie.
Schutz: Betroffen sind auch Privatanwender
Ziel der Angriffe von Bot-Armeen sind zwar Firmen, doch betrifft das Thema natürlich auch die Privatanwender. Denn auf ihren Rechnern versteckt sich der gefährliche Code und bezieht den Anwender in ein kriminelles Vorgehen ein. Zudem wird während des Angriffs die Internet-Verbindung stark beansprucht. Schnellen Schutz vor den gefährlichen Bot-Programmen bringen eine Antiviren-Software und eine Firewall.
Der Begriff Bots ist abgeleitet vom Wort „Roboter". Denn die befallenen Rechner lassen sich vom Programmierer des Codes fernsteuern wie eine Armee von Robotern. Mehrere hundert bis einige tausend Bot-Rechner zusammen bilden ein Bot-Netzwerk. In Fachkreisen wird gelegentlich auch der Begriff Zombi für einen Bot-Rechner verwendet.
1. Schritt: Verbreitung
An erster Stelle kommt die Verbreitung des schädlichen Codes. Am häufigsten geschieht das wie bei einem Internet-Wurm, der sich per Mail verbreitet. Auf einem infizierten Rechner sucht er nach weiteren Mailadressen und verschickt sich an diese über ein mitgebrachtes Mailprogramm weiter. Auch Trojaner werden oft für den Aufbau eines Botnets eingesetzt. Sie verbreiten sich etwa über Sicherheitslücken in Windows.
2. Schritt: PC besetzen
Will ein Programmierer ein Bot-Netzwerk aufbauen, passt er oft bestehende Würmer oder Trojaner an seine Bedürfnisse an. Typisch für solch einen angepassten Code ist, dass er nur wenige Schadensroutinen auf dem befallenen System ausführt. Dazu zählt der Versuch, Antiviren-Tools und Firewall-Programme lautlos zu umgehen. In der Regel löscht der Code aber keine Anwenderdateien und spioniert auch keine Daten aus. Er versucht vielmehr, sich versteckt zu halten, damit der Besitzer des PCs nicht misstrauisch wird.
Nur wenn eine Internet-Verbindung besteht, meldet sich der befallene Rechner bei einem Server an und wartet im Hintergrund auf Kommandos von seinem Programmierer. In der Regel läuft das über einen IRC-Server (Internet Relay Chat).
3. Schritt: Angreifen
Ein schlagkräftiges Botnet besteht aus fünf bis 10.000 Rechnern mit einer schnellen Verbindung ans Internet. Haben sich die einzelnen Rechner am IRC-Server angemeldet, kann der Programmier von dort aus die Art und den Zeitpunkt für die Attacke festlegen. Häufig werden die Botnets für DoS-Attacken (Denial of Service) genutzt. Dabei senden sie manipulierte Anfragen an Internet-Server, womit diese für gewöhnliche Aufgaben blockiert sind. Eine gut konfigurierte Firewall kann DoS-Attacken zwar abwehren, doch der Angriff läuft ja nicht nur von einem PC, sondern von vielen tausend Rechnern aus. Die Abwehr ist somit wesentlich schwieriger. Bei DoS-Attacken, die von Botnets ausgehen, spricht man auch von DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service).
Quelle: PC Welt.de
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Geheimes Windows-XP-Update sorgt für Ärger
Erst kürzlich war bekannt geworden, dass Microsoft Updates für Windows XP verbreitet hat, bei der die Anwender nicht vor deren Installation darüber informiert wurden. Microsoft hatte seinerzeit auch gleich die Gründe für dieses Vorgehen genannt und darauf verwiesen, dass nur Windows Update selbst aktualisiert worden sei, um dessen Funktionstüchtigkeit zu gewährleisten.
Scott Dunn von Windows Secrets hatte seinerseits publik gemacht, dass überhaupt eine solche geheime Update-Aktion seitens Microsoft gestartet worden ist. Nun legt Dunn noch mal nach und wirft Microsoft vor, dass diese Aktion auch einen Schaden verursacht hätte, der alle Anwender trifft, die versuchen, ihre zerstörte Windows-XP-Installation durch die „Reparieren"-Funktion zu retten.
Die „Reparieren"-Funktion macht beispielsweise dann Sinn, wenn der Rechner nicht mehr booten kann. Die Anwender können dann die Installations-DVD von XP einlegen und versuchen, die XP-Installation zu reparieren (ein Recovery-Medium bietet diese Möglichkeit nicht!). Anschließend werden viele Systemdateien des Betriebssystems in ihren Urzustand versetzt, wodurch das Booten wieder ermöglicht wird.
Dieser Vorgang sorgt nun auch dafür, dass sich viele Systemdateien in einem veralteten Zustand befinden. In der Regel ist das aber kein Problem, weil Anwender dann einfach über Windows Update alle Updates für das Betriebssystem herunterladen und installieren können.
Hier kommt es nun laut Scott Dunn zu einem Problem: Das frisch reparierte Windows XP lädt demnach als erstes die (seinerseits auch heimlich) aktualisierten Windows-Update-Dateien herunter und installiert diese. Dies ist Pflicht, denn ansonsten verweigert Windows Update seine Dienste.
Die Gründe für das Problem
Einige diese Dateien seien, so Dunn, aber nicht mit dem Betriebssystem registriert, was zur Folge hat, dass Windows Update nicht mehr richtig arbeiten kann.
Wie Scott Dunn feststellte, lädt Windows Update zwar nach erfolgter XP-Reparatur insgesamt 80 Patches herunter, kann diese aber nicht installieren und gibt stattdessen eine Fehlermeldung aus.
Der Grund: Das Update für Windows Update enthält diverse, neue DLL-Dateien, die logischerweise denselben Namen tragen, wie die alten Versionen. Bei einer bereits existierenden XP-Installation werden die aktualisierten Dateien einfach neu registriert, weil deren Vorgängerdateien ebenfalls bereits registriert waren. Nachdem allerdings Windows XP repariert worden ist, kennt das Betriebssystem die Dateien nicht und verweigert deren Registrierung, sobald Windows Update sie heruntergeladen hat und sie installieren will. Dadurch fehlen Windows Update wichtige Systemkomponenten und es kann nicht mehr richtig funktionieren.
So lässt sich das Problem manuell lösen
Die Registrierung von DLL-Dateien übernimmt normalerweise ein Installationsprogramm. Die betreffende Aktualisierung für Windows Update hat Microsoft allerdings ohne ein solches Installationsprogramm verbreitet.
In seinem Beitrag erläutert Scott Dunn auch, wie dieses Problem gelöst werden kann. Dazu müssen einfach die sieben betreffenden Windows-Update-Dateien manuell beim Betriebssystem registriert werden, indem eine Batch-Datei mit folgendem Inhalt erstellt und dann gestartet wird:
| regsvr32 /s wuapi.dll | regsvr32 /s wuaueng1.dll | regsvr32 /s wuaueng.dll | regsvr32 /s wucltui.dll | regsvr32 /s wups2.dll | regsvr32 /s wups.dll | regsvr32 /s wuweb.dll |
Anschließend ist es wieder möglich, über Windows Update Patches herunterzuladen und auch zu installieren.
Quelle: PC Welt.de
Artikelbewertung:
Demo fährt im Bummelzug
Eigentlich hätte die Singleplayer-Demo von Crysis am 25. September erscheinen sollen - nun gab Crytek-Chef Cevat Yerli allerdings bekannt, dass die Veröffentlichung der Anspielversion aus planungstechnischen Gründen auf den 26. Oktober verschoben werden musste. Die termingerechte Fertigstellung des Spiels habe im Moment die höchste Priorität beim Entwicklerteam, man werde sich deswegen erst später um die Demo kümmern.
Dafür gibt es allerdings ein kleines Schmankerl für ambitionierte Modder - zusammen mit jener Demo will Crytek gleich noch den Sandbox 2-Editor veröffentlichen, so dass man sich schon vor der Veröffentlichung des eigentlichen Spiels am 16. November einen Eindruck von den Tools verschaffen kann.
Nähere Informationen zu Crysis, siehe Post vom Freitag den 31. August '07 "Crysis DEMO Ankündigung"
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