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Sonntag, 7. Oktober 2007

Funny Garry Mod's Clips

Hi, ich bin gerade beim surfen auf sehr geile Garry Mod's Clips gestoßen!
Denke, dass euch die Clips genauso gut wie mir gefallen werden!
Viel Spaß beim Clips gucken!

Euer [SZ] PölleMan








Artikelbewertung:

Freitag, 7. September 2007

M.U.G.E.N. - Hinz vs. Kunz

M.U.G.E.N.


Wer auf "YouTube" vielleicht schon einmal Peter Griffin gegen Homer Simpson hat kämpfen sehen und sich gefragt hat, wie der virtuelle Kampf denn inszeniert wurde, erhält jetzt Antwort. M.U.G.E.N. ist eine 2D Beat'em Up-Engine, die sich auf eine bastelfreudige Community stützt. Denn im Spiel enthalten ist nur ein Kämpfer und eine Kampfarena.



Wer ein wenig mehr Abwechslung haben will, muss sich selbst an die Arbeit machen und sich eigene Charaktere, Stages und Menüs entwerfen. Die Bequemen unter Euch können sich auch einfach auf den internationalen Community-Seiten bedienen und sich so ihr eigenes Arsenal an Kämpfern zusammenstellen.

So kommen die unterschiedlichsten Kombinationen zustande:
Streetfighter Ken gegen Sonic oder Spiderman gegen Kirby, M.U.G.E.N. Kennt keine Grenzen.



Natürlich ist die 1999 von Elecbyte entwickelte Engine schon ein wenig betagt, aber mit einem soliden Kampfsystem mit vielen möglichen Combos und verschiedenen Spielmodi bietet sie eine perfekte Grundlage für das eigene Prügelspiel. Als Spielmodi bieten sich alle möglichen Kombinationen aus menschlichen und KI-gesteuerten Kämpfern im 1on1 oder 2on2.

Den Download und zwei Fanseiten haben wir für Euch in die RELATED LINKS gepackt, aber im Netz findet sich durchaus mehr an Download-Quellen und Anleitungen zum Erstellen von eigenen Kämpfern. Zudem findet sich in den Ordnern von WinMugen einige ReadMes, die einem gerne weiterhelfen.

Wir die Stauden Zocker stellen Dir die Downloadlinks direkt zurverfügung! Dann klappts auch mit M.U.G.E.N. gleich auf Anhieb und ohne langes suchen! Viel Spaß beim Zocken!

Download M.U.G.E.N.





Quelle:
GIGA.de, Wikipedia EN, M.U.G.E.N.Fury.com, M.U.G.E.N.Nation.com

Artikelbewertung:

Mittwoch, 22. August 2007

BioShock



BioShock spielt im Jahr 1959. Man schlüpft in die Rolle eines Reisenden, der auf dem Weg zu seinem wohlverdienten Urlaub ist. Plötzlich stürzt das Flugzeug in dem man sich befindet mitten auf dem Ozean ab und ist zu dem auch noch der einzig Überlebende. Bald entdeckt man eine Insel mit einem Leuchtturm und sieht sich als gerettet. Man beschließt in den Leuchtturm zu gehen und findet im inneren des Turmes einen Weg der nach unten führt. Unten angekommen entdeckt man eine Unterwasserwelt, die von dem Millionär Andrew Ryan in den Vierzigerjahren erbaut wurde, um vor dem Krieg der Oberwelt zu fliehen.

Man befindet sich in Rapture, einem Utopia für Künstler und Wissenschaftler. Schon bald merkt man jedoch, dass etwas dort unten nicht stimmt, weil der Ort verlassen zu sein scheint. Kurze Zeit später entdeckt man haufenweise Leichen und Kreaturen, die einem nicht gerade freundlich gesonnen sind. Ab diesem Zeitpunkt hat man nur noch ein Ziel im Kopf: Um alles in der Welt dort wieder lebendig rauszukommen!


Neu in der Welt von BioShock?


Zum ersten mal darüber gelesen und nun willst du weitere Infos? Dann bist du hier richtig! Hier wird ein grober Überblick über das Spiel geschaffen, und du findest hier ein paar der Features, die im Spiel enthalten sein werden.

BioShock soll eine Revolution im Genrebereich des Shooters werden. Es soll eine lebendige, interaktive Welt innehaben, auf die der Spieler aktiv Einfluss nehmen kann, und die keine 08/15 Standart-KI besitzt. Verglichen mit dem Internet, versuchen die Entwickler eine Art Shooter 2.0 zu erschaffen. Das Spiel selber handelt in den 60'er Jahren, wo man nach einem Flugzeugabsturz in das eiskalte Meer in eben jenem den Eingang zur Welt Rapture findet, einer Stadt, die mitten im Meer versteckt liegt, vergleichbar mit Atlantis. Diese Stadt wurde in den vorangegangen Jahren von einer Anzahl handverlesener Ingenieuren, Künstlern und Forschern gebaut. Allerdings ist diese Stadt heruntergekommen, und man findet neben zerrissenen Leichen, furchteinflössenden Kreaturen die einstmals an Menschen erinnerten, kleinen blassen Mädchen sowie deren Bewachern und den vehementen Todesschreien in Gängen nichts mehr als zerstörte Ruinen vor.

Die bisher bekannten Features:
  • Man kann alles Technische verwenden, damit herumbasteln und so neue Items erfinden, die für das eigene Überleben wichtig sind.
  • Man kann die selbst erfundenen Waffen weiter durch weitere Sachen, wie zum Beispiel Toxine, Sprengkörper usw. aufstocken und upgraden. Und man kann auch dies mit der Umgebung und den Gegnern machen.
  • Es soll eine richtige Interaktive Welt werden, wo jede Handlung Einfluss auf das Spiel hat. Die noch lebende Einwohner haben Spezielle Interessen und Beziehungen zu anderen, und je nachdem wie man sich einem Einwohner gegenüber verhält hat es auch Einfluss auf die anderen.
  • Next Gen Grafik mit realistischen Wasser-Effekten
  • Du musst selber Entscheidungen treffen, alle mit dem Einfluss auf die Frage:
    Willst du die letzten unschuldigen Überlebenden Raptures auslöschen... oder wirst du sie retten?
Daten zu Bioshock:
  • Genre: Shooter
  • Entwickler: Irrational Games
  • Publisher: 2K Games
  • Release: unbekannt
  • Plattform: PC & Xbox360



Gegner

Aggressor

Sie sind deformierte und genetisch modifizierte überbleibsel von Ryans Armee. Aggressor können durch ihre starken biologischen Veränderungen nicht mehr ohne Anzug überleben. Sie tragen entweder kleine oder keine Schutzrüstung und wandern normalerweise in den Gängen von Rapture herum, auf der Suche nach Einwohnern, um sie zu töten und ihr Adam zu stehlen. Wie der Name schon verraten lässt, sind diese Kreaturen sehr aggressiv und gewalttätig. Sie benutzen ihre erweiterten physikalischen Kräfte, Gruppentaktiken und manchmal auch ihre halb biologischen Waffen um Leute zu töten, wenn diese einem im Weg sind.

Big Daddy

Die Big Daddies sind groß, kräftig und mit Steinbohrern oder Energiestrahlern bewaffnet, außerdem sind sie noch schwer gepanzert. Die Panzerung ist so was wie ein Taucheranzug, den man aus den Sechszigerjahren her kennt. Sie beschützen die Little Sister's.

Little Sister

Genetisch veränderte Kinder, die immer in Begleitung eines Big Daddy's sind. Die Sammler wurden als Lösung für die Adam Knappheit erschaffen. Sie extrahieren Adam von Toten und indizieren sich das Adam, um es mit ihren Körpern wieder in brauchbares Eve zu verwandeln. Der Spieler kann sich entscheiden, ob er dieses Kind tötet um an das wertvolle Adam zu kommen. Dieser muss dann aber mit dem Angriff des Beschützers (Big Daddy) rechnen. Das Adam wird für Implantate des Spielers benötigt.

Splicer

Splicer sind ehemalige Bewohner Reptures. Sie haben ihr Erbgut so viele Male verändert, dass sie verrückt geworden sind. Also das traurige Beispiel dafür nach Adam "süchtig" zu sein. Da sie sehr viele Implantete und Erbgutveränderungen haben, können sie auf zahlreiche physische Kräfte zurückgreifen. Deshalb sind sie auch sehr gefährlich, da man nie weiß wie sie angreifen werden.

Je größer... je besser

Ohne eine vernünftige Waffe werden sie den Trip durch "Rapture" (die Unterwasserwelt in Bioshock) wohl kaum lange unbeschadet überstehen. Das Problem ist, Rapture wurde als ein Hort des Friedens und des wissenschaftlichen Fortschritts konzipiert. Deswegen findet sich - von Streichmessern vielleicht einmal abgesehen - keine einzige schwere Waffe in der Unterwasserstation. Was jedoch scheinbar wiederum keine große Hürde für den menschlichen Erfindungsreichtum war. Kurzerhand wurde in bester Heimwerker-Manier gebastelt und es entstanden zahlreiche Eigenentwicklungen, die jedoch nicht weniger tödlich sind.

Es gibt diverse Typen von Waffen:
  • Gewöhnliche Schusswaffen
  • Waffen mit panzerbrechender Munition
  • Waffen mit entzündender Wirkung
  • Diverse exotische Waffen
Besser als Magie

Ein echter Wissenschaftler glaubt nicht an Magie, doch er glaubt an die Plasmide. Dahinter steckt der rätselhafte Stoff "Adam", der aus einer bislang unbekannten Meeresschnecke gewonnen werden konnte und für die Zucht von Stammzellen verwendet werden kann. Damit kann unkompliziert allein durch den Verzehr das Genmaterial des Menschen radikal verändert kann. Man erlangt im Handumdrehen z. T. außergewöhnliche Fähigkeiten.

Das führte dazu, daß unter den Bewohnern Raptures eine große Welle des "Eigentunings" ausbrach, man musste sich nur an den sog. PlasmiQuik-Automaten bedienen. Doch es ist Vorsicht geboten. Wer zuviel an seinem Erbgut rumspielt droht den Verstand zu verlieren, was die zahlreichen Splicer (siehe Splicer) beweisen. Trotzdem werdet ihr, wenn ihr den Gefahren Raptures begegnen wollt, auf die Plasmiden zurückgreifen müssen. Es sollen über 70 dieser Plasmid-Fähigkeiten integriert sein, alle können aufgerüstet und somit verbessert werden.

Mögliche Plasmid-Fähigkeiten:
Cryokinese
Friert kurzfristig alles ein, was man berührt.

Entzünden

Setzt ein Gebiet, Objekt oder Gegner in Flammen.

Lockvogel
Täuscht dem Gegner vor, daß das Ziel der Spielercharakter wäre.

Pyrokinese
Man erlangt die Fähigkeit, mit Feuerbällen nach Gegner zu werfen.

Sicherheitssender
Wird ein Wesen (z.B. ein Gegner) mit einem Sicherheitssender versehen, wird es von den automatischen Sicherheitsanlagen Raptures automatisch als Gegner eingestuft und bekämpft

Splicer-Reizgas

Charaktere, die mit dem Splicer-Reizgas getroffen werden, werden automatisch für alle Splicers zum Feind.

Springfalle
Schleudert Gegner in die Luft, sobald sie den Wirkungsradius betreten.

Telekinese
Zieht ein Objekt heran, um es dann mit großer Wucht wieder auf Gegner zu schleudern. Höhere Stufen erhöhen die Geschwindigkeit.



Rapture ist mehr als ein Name

Rapture ist eine Vision. Ein Hort des Friedens, des Wohlstands und des Glaubens an die Wissenschaft. Ein wunderschönes Unterwasserparadies, im Art-Déco-Stil eingerichtet, mondän und fortschrittlich zugleich. Doch das war einmal. Der Traum ist geplatzt wie eine Seifenblase. Wir befinden uns im Jahr 1960. Als wir die Station betreten erscheint uns der ehemalige Hort des Friedens grotesk ins Gegenteil verzerrt worden. Zerstörte Einrichtungen wohin das Auge blickt. überall dringt Wasser ein, Blut und Leichname prägen das Bild. Und durch diese alptraumhaften Szenerien führt Euer Weg, den Ihr gehen müsst, um dem Grauen und dem Wahnsinn dieses Ortes zu entkommen.


Kashmir Restaurant

Früher war es ein opulentes Restaurant und Festsaal, jetzt ist es ein Mausoleum, geschaffen von der Gewalt verschiedene Seiten. Das Kashmir war einmal eine beliebte Spielwiese der Einwohner Raptures, wo man stilvoll essen konnte. Legendär waren die dortigen Silvesterfeiern. es diente auch als Treffpunkt für Neuankömmlinge, die hier in ihrer neuen Heimat begrüßt wurden.

Medical Pavilion
Bei seiner Gründung war der medizinische Pavillon das Zentrum für die Behandlung von Krankheiten. Die Qualität der Versorgung hing direkt zusammen, wie viel ein Patient bezahlen konnte. Als der Gebrauch von Plasmiden gängig wurde, ersetzte Selbstheilung den Bedarf nach den Dienstleistungen des Pavilions, mit einer Ausnahme. Die Plasmiden, die benutzt wurden, um die physische und mentale Leistungsfähigkeit zu steigern, hinterließen bei ihren Anwendern Narben. Die einzige Abhilfe dafür war der umgerüstete Zweck des medizinischen Pavillons: kosmetische Korrekturen körperlicher Entstellungen.

Neptune’s Bounty
Neptune’s Bounty ist das Zentrum der Fisch verarbeitenden Industrie in Rapture. In den letzten Jahren wurde es auch mehr und mehr zur Heimat der kriminellen Elemente der Stadt. Die Bar „Fighting McDonaghs“ bietet Stärkung und Erfrischung nach einem harten Arbeitstag. Gerüchte über einen Schmugglerring, der von Neptune’s Bounty aus operiert, halten sich hartnäckig. Bislang wurden aber keinerlei Beweise dafür gefunden.

Fort Frolic
Fort Frolic ist der Spielplatz für die Einwohner von Rapture. Ganz gleich ob erstklassige Shopping-Möglichkeiten, Glücksspiel oder einfach nur „Begleitung“ für einsame Herzen – für den richtigen Preis findet man in Fort Frolic alles. Das große Atrium im Mittelpunkt der Anlage bietet den Besuchern breitgefächerte Unterhaltung, wie zum Beispiel das „Sir Prize: Games of Chance“, den Night-Club „Eve’s Apple“ oder die fantastische „Fleet Hall“, in der regelmäßig Opern und Musicals aufgeführt werden.



Systemvorraussetzungen
Operating Systems:

Windows XP (mit Service Pack 2) oder Windows Vista

Minimum System Requirements:
CPU: Pentium 4 2.4GHz Single Core processor
RAM: 1GB
Grafikkarte: Direct X 9.0c kompatibele Grafikkarte mit 128MB RAM
(NVIDIA 6600 oder besser/ATI X1300 oder besser, außer ATI X1550).

Soundkarte: 100% direct X 9.0c kompatible Soundkarte
Fetsplattenplatz: 8GB freier Speicherplatz

Empfohlene Hardware-Anforderungen:
CPU: Intel Core 2 Duo Prozessor
RAM: 2GB
Grafikkarte:
DX9: Direct X 9.0c Videokarte und 512MB RAM
(NVIDIA GeForce 7900 GT oder besser)

DX10: NVIDIA GeForce 8600 oder besser
Soundkarte: Sound Blaster® X-Fi™ series (Optimiert für den Gebrauch mir Creative Labs EAX ADVANCED HD 4.0 oder EAX ADVANCED HD 5.0 kompatiblen Soundkarten)

Achtung: Das Spiel benötigt Internet-Zugang zur Aktivierung

Download der BioShock Demo


(1,84 GB)


Wallpapers zu BioShock





























Quelle:
BioShock.OnlineWelten.com


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Sonntag, 24. Juni 2007

Manhunt 2

Start des umstrittenen Spiels vorerst gestoppt

Das Actionspiel „Manhunt 2“ von Entwickler Rockstar Games wird nicht wie geplant am 13. Juli auf den Markt kommen. Der US-Publisher Take Two Interactive kam nach Verboten in Großbritannien, Irland und Italien sowie einer Beschränkung des Verkaufs auf Erwachsene in den USA zu dieser Entscheidung.

Wie Take Two in Dallas mitteilte, stehe man aber weiterhin hinter diesem „außergewöhnlichen Spiel“. Bereits am vergangenen Dienstag hatte die britische Kontrollbehörde BBFC dem brutalen Titel eine Absage erteilt. Der Spieler schlüpft darin in die Rolle eines Patienten, der aus einer Irrenanstalt zu fliehen versucht. „Manhunt 2“ bestehe aus ununterbrochenem und sich steigerndem Sadismus ohne eigentliche Handlung, urteilte die britische Behörde. Man habe sich die Entscheidung keineswegs leicht gemacht, sagte BBFC-Direktor David Cooke. Normalerweise versuche man, durch Entfernen einzelner Szenen ein Spiel doch noch freigeben zu können.

„Im Fall von 'Manhunt 2' war dies nicht möglich!"


Auch Irland und Italien schlossen sich der Entscheidung Großbritanniens an. Inzwischen haben sich auch Nintendo und Sony von „Manhunt 2“ distanziert und wollen das Spiel nicht wie geplant freigeben. Auf ihren beiden Konsolen Wii und PlayStation 2 sollte der Titel ursprünglich erscheinen. Hauptgrund hierfür ist die US-Altersbeschränkung „adults only“ die es fast unmöglich macht, für ein Spiel zu werben. Große Warenhaus-Ketten wie Wal-Mart weigern sich, Titel mit dieser Einstufung ins Sortiment aufzunehmen.

Der Vorgänger des Rockstar-Titels, der 2003 veröffentlicht wurde, war von der BBFC noch mit der Altersfreigabe ab 18 Jahren eingestuft worden. „Manhunt 2“ sei aber selbst mit einer solchen Beschränkung „für die Öffentlichkeit nicht akzeptabel“, so die Behörde. In Deutschland wurde das Prequel indiziert und anschließend beschlagnahmt. Eine Veröffentlichung des zweiten Teils war in Deutschland nach Angaben von Olaf Wolters, Geschäftsführer des Bundesverbands Interaktiver Unterhaltung BIU, bislang nicht vorgesehen. Durch die hier zu Lande sehr starken Jugendschutzbestimmungen wäre das Spiel vermutlich mindestens indiziert worden, so Wolters.



Quelle: PC Welt.de


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Sonntag, 10. Juni 2007

Tomb Raider: Tenth Anniversary


Spiel's noch einmal: Das Tomb-Raider-Remake soll neben klassischen Höhepunkten auch neue Passagen bieten.

Kaum zu glauben, aber Computerspiele wurden selbst von strengen Sittenwächtern nicht immer als Quell allen Unheils angesehen. Eine Wespentaille machte es möglich: 1996 erschien mit Lara Croft eine Spielfigur, die trotz schwerer - Bewaffnung und wenig gesprächstherapeutischen Konfliktlösungspotenzials einen enormen Beliebtheitsgrad in allen Gesellschaftsschichten erlangte. Zehn Jahre später wagt sich Eidos an ein gar nicht mal so triviales Unternehmen: Mit Tomb Raider Anniversary will man mit einem Remake des Ur-Raiders Geburtstag feiern.

"Die Spieler sollen sich an Höhepunkte in Tomb Raider 1 erinnern, etwa das Duell mit dem Tyrannosaurus Rex", erklärt Produzentin Lulu LaMer. "Aber natürlich müssen wir diese Szenen anders anlegen und dem Spieler auch ganz neue Erlebnisse liefern."

Frau am Steuer
Zwar bleibt der Spielablauf mit Stationen in Peru, Ägypten und schließlich Atlantis mit der Vorlage identisch. Entwickler Crystal Dynamics will den Weg zu den klassischen Rätseln jedoch völlig anders gestalten. Die präzise Steuerung wurde von den bewährten Spielmechaniken aus Tomb Raider: Legend übernommen. So wirbelt die schöne Lara bedeutend spektakulärer durch die Levels; die frustrierende Kollisionsabfrage aus Angel of Darkness gehört der Vergangenheit an. Als Feinde tauchen mit Bären, Fledermäusen oder Dinosauriern zwar bekannte Gegner auf, doch die wurden kräftig überarbeitet.

"Wir stellen die Monster wesentlich theatralischer dar und sie agieren viel lebensechter", verspricht Art Director Andrew Wood.

Screenshots


Videos
Tomb Raider: Anniversary Trailer 1


Tomb Raider: Anniversary Trailer 2


Tomb Raider: Anniversary - T-Rex Intro



Demo


Daten zu Tomb Raider: Tenth Anniversary

Name
Tomb Raider: Anniversary
Genre
Action-Adventure
Entwickler
Crystal Dynamics
Publisher
Eidos GmbH (DE)
Webseite
www.TombRaider.com
VÖ-Termin
01.06.2007
Preis
ca. 44,89 €
Vergleichbar mit
Tomb Raider Legend
Tomb Raider: Die Chronik

Quelle: PC Games Online

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Samstag, 9. Juni 2007

Tisch-Display namens "Surface"

Analysten sagen Microsoft Surface erfolgreiche Zukunft voraus

Tisch-Display reagiert auf Gesten, Berührungen und Objekte

Dem von Microsoft vor kurzem präsentierten Display namens Surface prognostiziert Gartner eine erfolgreiche Zukunft: "Die Entwicklung markiert einen Meilenstein in der Kommerzialisierung radikal neuer Interaktionsverfahren mit vielfältigen und langfristigen Verwendungsmöglichkeiten", sagt Analystin Jackie Fenn.

Das in einen Tisch integrierte Display mit einer Diagonale von 30 Zoll reagiert auf Berührungen und Gesten. Das Besondere daran: Es kommt mit mehreren Berührungen gleichzeitig zurecht, so dass verschiedene User zeitgleich damit arbeiten können. Sogar Digitalkameras mit einem speziellen ID-Tag erkennt Surface. So lassen sich Fotos oder Videos direkt auf dem Display darstellen, sobald die Digitalkamera auf dem Display abgelegt wird. Eine Tastatur ist für die Arbeit mit Surface nicht erforderlich - die Anwender müssen sich lediglich mit einem Kennzeichen anmelden.



Gartner zufolge ist Surface ein Meilenstein in der Entwicklung von Benutzeroberflächen der nächsten Generation. Zwar gebe es bereits Surface-ähnliche Geräte. Das Microsoft-Produkt sei jedoch das erste mit integrierten Anwendungen. "Die Entwicklung wirkt sich positiv auf Microsofts Image als innovatives Unternehmen und Pionier im Markt für Benutzeroberflächen aus", so Analystin Fenn.


Gartner kann sich vorstellen, dass Surface in Restaurants, Besprechungsräumen und in Privathaushalten - etwa in Türen integriert - verwendet wird. Vorerst ist der Einsatz in den Starwood Hotels & Resorts geplant. In Kiosk-Terminals sollen Kunden Applikationen wie Gäste- oder Produktinformationen abrufen können.

Angaben zum Preis von Surface liegen noch nicht vor. Schätzungen zufolge soll dieser zwischen 5.000,- und 10.000,- Dollar liegen.

Quelle: ZDNet.de

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Microsofts interaktiver Tisch: Technik und Praxisanwendungen


Microsoft hat mit Surface ein Konzept präsentiert, das die reale und virtuelle Welt zusammenrücken lässt. ZDNet erklärt die dahinterliegende Technik und zeigt, welche Anwendungen erste Kunden ab Herbst auf dieser Basis realisieren.


Wenn es um neue Technologien mit dem Coolness-Faktor geht, werden in letzter Zeit meistens Firmen wie Apple oder Google genannt. Microsoft kann mit immer neuen Versionen bereits bekannter Produkte wie Windows und Office dagegen nicht so recht punkten. Selbst das neue Flagschiff Windows Vista konnte den in der Werbung strapazierten Wow-Effekt nicht erzeugen. Auf der Konferenz "D: All Things Digital" im kalifornischen Carlsbad landeten die Redmonder aber einen Coup: Der Softwarehersteller präsentierte mit Microsoft Surface eine Technik, welche die reale und die virtuelle Welt näher zusammenrücken lässt. Die Reaktionen waren sehr positiv.

Die vorgestellte Implementierung ist ein Tisch, dessen Oberfläche eine vom Computer generierte grafische Benutzeroberfläche zeigt. Sie lässt sich wie ein Touchscreen mit der Hand bedienen und erkennt Gesten.


Die Technik hinter Surface
Der Tischplatte enthält einen Bereich mit 30 Zoll Diagonale, der die GUI anzeigt. Das Bild wird von einem DLP-Projektor erzeugt und im Rückprojektionsverfahren auf die kratz- und wasserresistente Oberfläche projiziert. Fünf unter dem Tisch installierte Infrarot-Kameras erfassen Bewegungen und Eingaben.

Zur Ausführung der Surface-Software ist lediglich ein Standard-Rechner notwendig: Der präsentierte Tisch wird von einem Pentium-4-PC mit 2 GByte RAM und einer handelsüblichen Grafikkarte angetrieben. Bluetooth 2.0 und WLAN 802.11b/g sorgen für drahtlose Verbindungen. Als Betriebssystem kommt Windows Vista zum Einsatz.

Von Vista und dessen Oberfläche ist aber nichts zu sehen. Lediglich einige Dienste werden genutzt: Surface-Applikationen basieren auf .Net und der Windows Presentation Foundation.

Was Surface in der Praxis leistet

Die Surface-GUI wird ähnlich wie ein berührungsempfindlicher Bildschirm mit dem Finger bedient. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied: Surface kann mehrere Eingaben zur gleichen Zeit verarbeiten, die heute üblichen Touchscreen-Anwendungen nur eine. Die als Multitouch bezeichnete Technik ermöglicht es einem Nutzer beispielsweise, mit beiden Händen zu arbeiten. Zudem können mehrere Personen gleichzeitig dieselbe Applikationen nutzen.



Zur Demonstration dieser Fähigkeiten hat Microsoft eine Software zur Anzeige digitaler Bilder programmiert. Die Fotos werden auf die virtuelle
Tischplatte projiziert. Zieht man an beiden Enden eines Bildes, lässt es sich stufenlos vergrößern. Außerdem kann es in alle Richtungen verschoben oder gedreht werden. Sitzen sich zwei Anwender an dem Tisch gegenüber, können beide zur gleichen Zeit dieselben Aufgaben durchführen. Die Arbeitsweise unterscheidet sich damit nicht vom Umgang mit realen Objekten.


Eine der interessantesten Funktionen ist die Erkennung von Gegenständen, die auf der Oberfläche des Tischs abgestellt werden. Sie müssen allerdings mit Tags versehen sein, die wie Barcode funktionieren. Das Resultat ist ein Zusammenwachsen von realer und virtueller Welt. Bislang unbekannte Anwendungen sind auf dieser Basis realisierbar.


Legt man beispielsweise eine digitale Kamera mit WLAN-Fähigkeiten auf der Tischplatte ab, liest der Rechner die gespeicherten Bilder aus und zeigt sie an. Abhängig von der Anwendung es denkbar, die Fotos dann mit der Hand in bestimmte Ordner zu verschieben oder sie nach demselben Prinzip auf einen Pocket-PC zu übertragen.

Die Fähigkeiten von Surface sind auch für die Gastronomie interessant. Ein abgestelltes Weinglas könnte beispielsweise die Anzeige einer Karte mit passenden Speisen auslösen oder Informationen über den Winzer liefern.

Microsoft hat auf der Surface-Homepage drei Videos bereitgestellt, die verschiedene Anwendungsszenarien zeigen. SIe verdeutlichen auch das Funktionsprinzip der Technologie.

Dafür wird Surface ab November eingesetzt

Nach einer mehr als fünfjährigen Entwicklungszeit betrachtet Microsoft Surface nicht mehr nur als eine Technologie-Demonstration, sondern als reif für den Praxiseinsatz. Der gezeigte interaktive Tisch ist nur eine Implementierung. Prinzipiell können auch vertikale Oberflächen für Surface-Computing genutzt werden. Die Technik ist beispielsweise für Forschungslabors oder Kontrollzentren interessant.



Entgegen ursprünglichen Planungen wird Surface zunächst im kommerziellem Umfeld zu finden sein - nicht zuletzt aufgrund des Preises zwischen 5.000,- und 10.000.- Dollar. Zu den ersten Kunden zählt T-Mobile USA. Der Mobilfunkprovider will Smartphones in seinen Shops auf Surface-Tischen auslegen, um sie für Kunden einfacher vergleichbar zu machen.


Starwood Hotels & Resorts plant den Einsatz von Surface in der Lobby einiger Sheraton-Hotels. Gäste sollen mit den interaktiven Tischen Musik hören, Fotos nach Hause versenden, Bücher herunterladen oder Speisen und Getränke ordern können.


Harrah's Entertainment, Betreiber von Hotels, Casinos und Golfclubs, will auf der Basis von Surface einen virtuellen Concierge realisieren, der Kunden Zugriff auf verschiedene Angeboten in seinen Häuser gibt. Die Bestellung von Konzertkarten oder die Buchung von Behandlungen im Spa soll von einer Oberfläche aus möglich sein.

Laut Pete Thompson, Leiter des Geschäftsbereichs Surface Computing, werden bei allen Partnern im November 2007 erste Surface-Maschinen laufen.

Bill Gates sinniert über Surface in jedem Schreibtisch
Microsoft kooperiert mit einigen Softwareherstellern, die Applikationen für Surface schreiben. Zum jetzigen Zeitpunkt werden die Entwicklungsgrundlagen aber nicht einer größeren Gruppe zugänglich gemacht. Verläuft die Markteinführung erfolgreich, könnte Microsoft dies aber schnell ändern. Da die Applikationen auf dem .NET-Framework 3.0 basieren, steht eine beachtliche Entwicklergemeinde bereit.



Bill Gates sinniert in einem CNET/ZDNet-Interview bereits über eine weite Verbreitung von Surface: "Irgendwann ist es in jedem Tisch, aber das wird noch lange dauern." Ein Computer in jedem Tisch wäre die logische Fortsetzung seiner inzwischen umgesetzten Vision, einen PC auf jeden Schreibtisch zu bingen.



"
Die wesenliche Hardware, die Kameras, sind sehr billig. Die Projektion und die Paketietung sind die teuersten Komponenten." Der Preis für einen Surface-Tisch müsse in den Bereich von 1.000,- Dollar rücken.


Wie schnell Surface also im heimischen Wohnzimmer Einzug erhält, ist unklar.
Die ersten Reaktionen waren positiv, das Interesse der Anwender wurde geweckt.


Quelle: ZDNet.de


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