| Nach langer Entwicklung soll in dieser Woche Crysis in den Handel kommen. Vorab ist das Spiel bereits am Wochenende im Internet aufgetaucht. |

| Offiziell wird der von Action-Fans sehnsüchtig erwartete Ego-Shooter Crysis am 16. November erscheinen. Nach dem immens erfolgreichen Far Cry liefert die deutsche Entwicklerschmiede Crytek damit ihr zweites Spiel aus. Während für Far Cry seinerzeit der Publisher Ubisoft verantwortlich war, erscheint Crysis unter dem Banner des Publishers Electronic Arts. |
Am Wochenende nun die Hiobs-Botschaft: Crysis wird seit Samstag über Tauschbörsen illegal verbreitet. Die illegale Version stammt von der Warez-Gruppe Razor1911, die laut eigenen Angaben bereits seit 1985 agiert und damit mit zu den ältesten Warez-Gruppen überhaupt gehört. Die Gruppe hat die Einzelspieler-Fassung von Crysis geknackt. Zuletzt hatte die Gruppe auf sich aufmerksam gemacht, nachdem sie das PC-Spiel Shadowrun geknackt hatte, so dass es nicht nur wie von Microsoft vorgesehen unter Windows Vista, sondern auch unter Windows XP lauffähig war.
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Crysis basiert auf der von Crytek entwickelten Engine CryENGINE 2, welche sowohl DirectX 9 als auch DirectX 10 unterstützt. Die volle Pracht soll das Spiel nur auf High-End-Systemen entfalten. Ansonsten passt Crysis automatisch die Grafikausgabe je nach vorliegendem System an.
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| Von unserer Schwesterpublikation Gamestar konnte Crysis bereits die Traumwertung von 94 Prozent ergattern. Auch aus den USA sind bereits die ersten Wertungen eingetrudelt, die jenseits der 90 Prozent liegen. |
Quelle: PC Welt.de |
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| Das Entwicklerstudio Telltale Games hat eine Episode der witzigen Point&Click-Adventure-Reihe Sam & Max gratis zum Download freigegeben. |
Mit Sam & Max sind die Entwickler von Telltale Games neue Wege gegangen: Statt ein komplettes Point&Click-Adventure auf einmal auszuliefern, wurde das Spiel in mehreren Folgen monatlich veröffentlicht, die alle zusammen eine Staffel bildeten.
Während die Entwickler nun bereits an der zweiten Staffel „Ice Station Santa" der witzigen Adventure-Reihe werkeln, haben sie einen Teil der ersten Staffel gratis zum Download bereit gestellt.
Sam & Max: Abe Lincoln Must Die! war laut Angaben von Telltale Games die erfolgreichste, weil am besten bewertete Episode der ersten Staffel. Aus diesem Grund steht diese Folge nun gratis zum Download bereit.
In dem knapp 83 MB großen, englischsprachigen Abenteuer begleiten Sie die tierischen Ermittler Sam und Max, die versuchen aufzuklären, warum sich der US-Präsident merkwürdig verhält.
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| Quelle: PC Welt.de |
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| Staatliche Überwachungsmaßnahmen im Internet verursachen bei vielen Bürgern erhebliches Unbehagen. In einer Online-Befragung sprechen sich fast 70 Prozent der Teilnehmer gegen Internet-Kontrollen durch Behörden aus. |
Der Antivirus-Hersteller Avira aus Tettnang hat die Besucher seiner Website im Oktober zu ihrer Meinung über den so genannten "Bundestrojaner" befragt. Knapp 3000 Internet-Nutzer haben an der Umfrage teilgenommen und ein deutliches Votum abgegeben. Eine klare Mehrheit sieht Deutschland auf dem Weg in einen Überwachungsstaat.
Immerhin 69 Prozent der Befragten halten die Online-Überwachung von Festplatteninhalten für einen unangemessenen Eingriff in die Bürgerrechte. Etwas differenzierter sehen das noch 13 Prozent, die einen sehr gezielten Einsatz staatlicher Spitzelprogramme akzeptieren. Nur neun Prozent machen sich überhaupt keine Gedanken darüber und sind weiterhin der Meinung, wer nichts zu verbergen habe, müsse sich auch keine Sorgen machen.
Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer von Avira, erklärt, Trojanische Pferde seien für eine Antivirus-Software gleich, ob sie nun vom Staat oder von Kriminellen erstellt würden. Sollte der so genannte Bundestrojaner charakteristische Merkmale von Schadprogrammen enthalten, was nahezu unvermeidlich sei, würde ein Virenscanner ihn durch heuristische Prüfverfahren auch erkennen.
Wie auch andere Mitglieder der Initiative "IT Security Made in Germany" (ITSMIG) hat sich Avira verpflichtet keine Hintertüren, also versteckte Zugangsmöglichkeiten in seine Produkte einzubauen. |
| Quelle: PC Welt.de |
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| Sie lieben Filme? Und kennen Hollywood-Tratsch in und auswendig? Dann sollten Sie eine Teilnahme an Sonys Film-Quiz ins Auge fassen, das in den kommenden Wochen in vielen deutschen Städten stattfinden wird. Der Gewinner darf eine Woche in Los Angeles genießen. |
Ab November geht Sony Deutschland mit dem neuen Party-Spiel "Buzz: Das Film-Quiz" auf Deutschland-Tour. Film-Kenner werden dabei die Gelegenheit haben, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Dem Gewinner winkt eine einwöchige Reise nach Hollywood.
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Die Auftaktveranstaltung wird am 14. November in Berlin (CinemaxX am Potsdamer Platz) stattfinden. Weitere Termine sind der 7.12, Hamburg (CinemaxX am Dammtor), der 14.12., Essen (CinemaxX am Berliner Platz) und der 21.12., Stuttgart (CinemaxX im Bosch Areal). Die jeweiligen Stadtchampions werden dann Anfang 2008 in München (MaxX-Kino am Isartor) gegeneinander antreten. Der Gewinner und eine Begleitperson werden dann direkt im Anschluss an das Finale nach Hollywood reisen. Die Teilnahme an den Turnieren ist kostenlos.
Bei dem Playstation-2-Spiel "Buzz: Das Film-Quiz" müssen Fragen rund um die Welt des Films beantwortet werden, stilgerecht mit einem "Buzzer"-Controller. |
| Quelle: PC Welt.de |
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| Vom 23. bis 26. November erhalten alle Xbox-360-Besitzer im Rahmen des Events Xtival 07 kostenlos die Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft. Dabei haben sie auch die Chance, gegen Entwickler oder Künstler antreten zu können - und zu gewinnen gibt es auch etwas. |
Microsoft veranstaltet vom 23. bis 26. November das Xtival 07. Während dieser Zeit stehen allen Xbox-360-Besitzern alle Möglichkeiten zur Verfügung, die normalerweise nur die kostenpflichtige Gold-Mitgliedschaft bei Xbox Live beinhalten. Dazu gehören beispielsweise Multiplayer-Spiele oder Videochats.
Die Veranstaltung wird mit mehreren Events aufgelockert, dazu gehören etwa Spiele gegen Entwickler oder ein "Guitar Hero III Game with Fame"-Wettbewerb mit einem noch unbekannten Künstler. Um wen es sich dabei handelt, soll in Kürze bekannt gegeben werden.
Darüber hinaus wird über das ganz Wochenende ein Screenshot-Wettbewerb zu Halo 3 abgehalten. Anwender, die im Theater-Modus von Halo 3 einen Screenshot von sich anfertigen und vom Spiel aus auf www.bungie.net unter dem Betreff „Xtival '07 Halo Art Germany" speichern, können daran teilnehmen. Daraus werden dann pro Land die zehn besten Bilder ausgewählt, die Spieler erhalten diesen Screenshot dann als Bild-Ausdruck für ihr Wohnzimmer. Auf den Web-Seiten von Microsoft finden Sie weitere Informationen zum Xtival 07. |
| Quelle: PC Welt.de |
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| Nintendo geht mit einen neuen interaktiven Wii-Channel an den Start. Im "Check Mii Out Channel" können Gamer ihre Mii-Kreationen hochladen, anschauen und andere bewerten. |
Ein neues, kostenloses Feature wird ab dem 11. November im "Wii Shop Channel" als Download zur Verfügung stehen: "Check Mii Out Channel".
Mit der neuen Funktion haben die Besitzer der Spielekonsole Nintendo Wii die Möglichkeit eigene "Miis" hochzuladen, sich andere anzuschauen und alle zwei Monate an einem Wettbewerb teilzunehmen. Gesucht wird dabei die kreativste oder einfach nur schönste Spielfigur.
"Im Check Mii Out Channel können die Gamer ihre Mii- Kreationen vorstellen und andere bewerten", sagt Nintendos Marketing Präsident George Harrison. "Es ist ein weiterer Weg, um die interaktive Community von Wii um ein weiteres Tool zu erweitern". Im "Mii-Channel" kann sich jeder Spieler eigene Avatare, die so genannten „Miis" erstellen. Dies sind dreidimensionale Spielfiguren, die aus einzelnen vorgefertigten Bildelementen (z.B. Augen, Nase oder Frisur) erstellt und verändert werden können.
Die Figuren können anschließend als Spielfiguren in Spielen wie Wii Sports oder als Signaturerweiterung im Wii-Message-Board verwendet werden. Die "Miis" können auch auf dem Controller gespeichert werden, um sie auf den Systemen anderer Spieler zu nutzen.
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| Quelle: PC Welt.de |
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| Take 2 will wegen Hot-Coffee-Mod Entschädigung zahlen |
Erinnern Sie sich noch an den Hot-Coffee-"Skandal"? Ein Mod schaltete im Spiel „Grand Theft Auto: San Andreas" ein Sex-Minispiel frei. Der Fall ist für den Publisher Take 2 noch lange nicht ausgestanden. Jetzt hat Take 2 vorgeschlagen, jeden Käufer des Spiels mit 35 US-Dollar zu entschädigen. |

| In dem seit 2005 schwelenden Streit um den Hot-Coffee-Mod für das Spiel „Grand Theft Auto: San Andreas" von den Entwicklern Rockstar Games, hat Publisher Take 2 nun vor Gericht einen Vorschlag für eine Einigung eingereicht. |
Strafrechtlich wurde der Fall bereits vor über einem Jahr abgeschlossen. Zivilrechtlich befindet sich der Publisher aber weiterhin im Clinch mit Klägern. Seinerzeit hatte der so genannte Hot-Coffee-Mod, der Sex-Szenen im Spiel freischaltet, für einigen Wirbel gesorgt und dazu geführt, dass die Alterskennzeichnung für das Spiel erhöht werden muss.Der Vorschlag sieht vor, dass beschlossen wird, dass weder Take 2 noch Rockstar Games Gesetze verletzt haben oder haftbar gemacht werden können. Take 2 würde sich aber laut dem Vorschlag bereit erklären, jedes Original-Exemplar des Spiels gegen die Fassung austauschen, bei der die Alterskennzeichnung erhöht worden ist. Außerdem würde Take 2 jedem Käufer der Original-Fassung 35 US-Dollar zahlen, wenn dieser eine Quittung für den Kauf des Original-Spiels vorlegen kann.Die Zahlung würde voraussetzen, dass der Käufer schwört, das Spiel vor dem 20. Juli 2005 gekauft zu haben und schockiert war von der Möglichkeit, in dem Spiel mittels des Mods die Sex-Szenen freizuschalten. Außerdem müsste der Käufer schwören, dass er das Spiel niemals gekauft hätte, wenn er gewusst hätte, dass die Sex-Szenen versteckt im Spiel enthalten waren und es sofort umgetauscht hätte, wenn es möglich gewesen wäre.Die Kosten für die Aktion veranschlagt Take 2 mit mindestens einer Million US-Dollar. Maximal 2,75 Millionen US-Dollar wäre der Publisher bereit, im Rahmen des Vorschlags zu zahlen.Das Gericht muss nun entscheiden, ob es den Vorschlag annimmt. Wenn ja, dann will Take 2 genauere Details für das Prozedere der Entschädigungszahlung bekannt geben. Dies betrifft natürlich nur Käufer des Spiels in den USA. |
Quelle: PC Welt.de |
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| Nach Informationen des „Wall Street Journal" will der Suchmaschinen-Betreiber Google am kommenden Montag seine Handy-Pläne vorstellen. Dabei handle es um eine Allianz mit Mobilfunkanbietern und Handy-Ausrüstern „rund um die Welt", die Googles Handy-Betriebssystem unterstützen wollen. |

| Bereits seit Wochen wird heftig über die Mobilfunkpläne von Google spekuliert. Mittlerweile gilt es als sicher, dass der Internetriese ein offenes Handy-Betriebssystems sowie zahlreiche Dienste für unterwegs vorstellen wird. Die Google-Aktie stieg in den vergangenen Wochen, angetrieben durch die zahlreichen Berichte, um rund 20 Prozent und überschritt erstmals die 700 Dollar-Marke. Dadurch wurde Google mit einem Marktwert von rund 220 Milliarden Dollar zum viertgrößten US-Unternehmen. Der Abstand zu Microsoft, der Nummer drei mit rund 350 Milliarden, ist jedoch noch groß. Nummer eins ist der Ölkonzern ExxonMobil mit einem Wert von mehr als 500 Milliarden Dollar, gefolgt von General Electric. |
Medienberichten zufolge werden erste Google-Telefone aber erst für Mitte 2008 erwartet. Laut dem „Wall Street Journal" kämen als Partner der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC, sowie Samsung, LG und Sony Ericsson in Frage. Als Mobilfunk-Anbieter liegen die Telekom-Tochter T-Mobile und das Unternehmen Sprint im Rennen. Schon seit Monaten hatte T-Mobile mit Google zusammengearbeitet, um speziell auf Software des Suchmaschinen-Spezialisten zugeschnittene Handys anzubieten. Die Zeitung schränkte allerdings ein, dass sich sowohl der Zeitpunkt der Ankündigung sowie die Liste der Partner noch ändern könnten.
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| Quelle: PC Welt.de |
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| Dieter Bohlen plädiert für freie Musik-Downloads |
Der Musiker und Musik-Produzent Dieter Bohlen hat sich für freie Musik-Downloads ausgesprochen. Seiner Meinung nach sei es nicht gut, dass Personen, die im Internet Musik herunterladen, deshalb kriminalisiert werden.
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Über eine Stunde hatte Johannes B. Kerner in seiner ZDF-Talkshow allein dem Popgiganten Dieter Bohlen gewidmet. Interessant wurde es, als Kerner den Musikproduzenten auf die illegal im Internet kursierenden Musik-Downloads ansprach.
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Dieter Bohlen erklärte, dass er es als Unding empfände, dass junge Menschen kriminalisiert werden, nur weil sie Musik aus dem Internet herunterladen. Stattdessen sprach er sich dafür aus, dass jegliche Musik gratis im Internet erhältlich sein sollte und warf der Unterhaltungsindustrie eine Doppelmoral vor: Auf der einen Seite würde sie Hard- und Software produzieren, die das Aufnehmen der Songs aus dem Internet erlaube und auf der anderen Seite würden dann die Personen kriminalisiert, die die Produkte dann für das Aufnehmen der Songs aus dem Internet nutzen. „Das ist so, als würde der Hersteller eines Hammers sagen: Nutzt den nicht, um einen Nagel in die Wand zu hauen", sagte Bohlen.
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Bohlen selbst zeigte sich auch gelassen darüber, dass seine Musik frei im Internet erhältlich ist. „Man muss nur wissen, wo", schmunzelte Bohlen, der sich auch daran erinnerte, wie er früher die Songs über einen Kassettenrekorder aufnahm.
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| Nach Ansicht von Dieter Bohlen hat sich das Musikgeschäft bereits grundlegend geändert und befindet sich auch weiterhin im Wandel. Waren früher zigtausend verkaufte Tonträger nötig, um überhaupt in die Charts zu kommen, dann würden heutzutage sogar 50 verkaufte CDs pro Tag genügen, um in die Charts zu kommen. Statt über verkaufte CDs würden die Musiker heutzutage eher über Live-Auftritte ihr Geld verdienen. Dieser Trend werde in Zukunft noch weiter zunehmen, so Bohlen. |
| Quelle: PC Welt.de |
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| Das neue Urheberrecht tritt zum 1. Januar 2008 in Kraft. Wie das Bundesjustizministerium mitteilte, wurde das Gesetz nach der Unterschrift des Bundespräsidenten am Mittwoch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. |

| Die Reform passt das Recht an die Veränderungen des digitalen Zeitalters an. Privatkopien von nicht geschützten CDs und DVDs bleiben erlaubt. Rechtswidrig ist es aber, einen Kopierschutz zu knacken. Als Ausgleich für die Privatkopie erhalten Urheber eine neue Pauschalvergütung. Die bisherigen festgeschriebenen Vergütungssätze pro Gerät waren wegen der schnellen technischen Entwicklung veraltet. Die Vergütung wird jetzt zwischen den Verwertungsgesellschaften und den Herstellerverbänden ausgehandelt. Vergütungspflichtig sind alle Geräte und Speichermedien, mit denen Kopien hergestellt werden können. |
| Ferner erlaubt die Novelle öffentlichen Bibliotheken, Museen und Archiven erstmalig, ihre Bestände an elektronischen Leseplätzen zur Verfügung zu stellen. Neu sind auch Regelungen für noch unbekannte Nutzungsarten. Bisher durften keine Verträge über die Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in einer Nutzungsart geschlossen werden, die es zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch gar nicht gab. Nun kann der Urheber über seine Rechte auch für die Zukunft vertraglich verfügen. (dpa/hal) |
| Quelle: PC Welt.de |
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